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Thema: Richtiges Schlagen beim Tennis


Ich habe gestern den Tag mit einem Tennislehrer verbracht und daraufhin heute mal die Vorhände der Top-10 im Tennis studiert. Meine Erkenntnis: Sie alle haben noch ganz kurz vor dem Treffmoment fast keinen Winkel zwischen Unterarm und Schläger (der grüne Pfeil kennzeichnet den Ball):



Und dann wird so spät wie möglich ein starker Winkel gebildet …



… der sich dann blitzschnell wieder auflöst. Im Treffmoment gibt es dann zwar immer noch einen Winkel, aber ganz kurz nach dem Treffmoment sind Schläger und Unterarm dann in einer Linie. Hier das ganze in einer eindrucksvollen Zeitlupe.



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Wie wäre es mit diesem Blickwinkel?
Beachte: Ob Federer oder sonst wer -
die guten Spieler machen das alle gleich.



Doch hier wie im Golf-TV: Angesprochen werden nur
"shoulder turn, body rotation, big muscles etc.".
Und kein Wort über das Beugen und Strecken des Handgelenks.
Das bleibt weiter unbetrachtet und behält so seinen Geheimnisstatus.
Dabei ist es sowas von evident:
Arm schwingt vor, doch Handgelenk wird nach hinten gebeugt.
Schläger bleibt dadurch zurück und schnellt plötzlich zum Ball.
Und genau wie beim Golfkönner:
Im Impakt herrscht noch ein Rest Rückbeugung, also
kein Löffeln! Kein aktives sondern nur reaktives Strecken.
Dem Könner ist es gar nicht bewusst, und ich Stümper
musste es erst entdecken und verstehen, bevor ich es
einigermaßen erlernen konnte.
Ob dieses Glück wohl jemals einer Mehrheit zuteil wird?



NACHSCHLAG

Was der Sprecher im Video sagt ist einhellige Lehrmeinung: Die großen, deutlich sichtbaren Bewegungen stellten die Kraftquelle des Schlages dar. Sie würden demnach mit ziemlich großem Kraftaufwand ausgeführt. Dies ist aber ein völlig irriger Schluss.
Die Bewegungen der Beine, des Rumpfes und der Körpermasse dürfen nicht als Anstrengung interpretiert werden, Kraft und „club head speed“ zu generieren. Im Gegenteil: Sie dienen der Kraftverringerung also der Energie-Einsparung. Und deshalb werden sie möglichst kraftlos ausgeführt. Es geht hier darum, nicht möglichst viel sondern möglichst wenig Kraft aufzuwenden, möglichst wenig Energie zu verschwenden, und dennoch hart zuzuschlagen.

Wenn der Kraftaufwand so groß wäre wie es der Anschein uns zu glauben verführt, dann könnte kein Tennisspieler einen Ballwechsel von mehr als einer halben Minute (15 Schläge) durchstehen, ohne danach vollkommen erschöpft zu sein. Und dann könnte es erst recht keine Matches geben, die mehrere Stunden dauern.
Wenn also die Anstrengung bei einem Tennis-(oder Golf-)schlag so groß wäre wie bei einem Speerwurf (800g) oder Diskuswurf (2kg) oder Kugelstoß (7,25kg), dann wäre jedes Match nach wenigen Schlagwechseln beendet. Warum aber ist es das nicht? Weil die Bewegungskette beim Schlag mit einem Schläger (300 bis 600g) ein zusätzliches Glied bekommt. Das ist das Geniale an der Entdeckung der Keule, dass man ohne große Muskelanstrengung plötzlich riesige Schlagkraft generieren kann. Und mit Anstrengung zwar noch einiges mehr aber proportional eher weniger. D.h. der Aufwand nimmt zum Ergebnis unverhältnismäßig zu.

Aus Rumpf, Schulter, Ellbogen und Handgelenk bildet der Mensch beim Schlag eine Kette, deren Ende, der Schlägerkopf, wie das Ende einer Peitsche mühelos und plötzlich extrem beschleunigt werden kann. Soll dies so gezielt erfolgen, dass genau im Moment des Knalls der Ball getroffen wird, dann darf der Winkel zwischen vorletztem und letztem Glied (Handgelenk) sich erst im aller letzten Moment strecken. Er muss also kurz vorher noch gebeugt sein. Wäre das Gelenk schon vorher gestreckt, dann gäbe es keinen Peitscheneffekt und der Schlag wäre schwach und anstrengend, weil der letzte Hebel (Unterarm + Schläger) lang und träge wäre. Entsprechend kraftraubend und ermüdend wäre das Unterfangen.

Warum nun aber wird die Beugung im letzten Handgelenk erst erzeugt, wenn alle anderen Kettenglieder schon in Richtung Ziel unterwegs sind? Warum reicht es nicht, eine zuvor schon bestehende Beugung beizubehalten und die Streckbewegung hinauszuzögern? Weil man dann nicht die zusätzliche, ach so geheimnisvolle Kraftquelle in dem Muskelbündel zum Einsatz bringen könnte, welches für eine hochschnelle Streckung des Handgelenks aus seiner Rückbeugung zuständig ist.
Da diese Anstrengung nur ganz kurz ist, da sie von Reflexen ausgelöst wird und in der Elastizität der belasteten Sehnen ungeahnt große Unterstützung findet, wird wenig Energie verbraucht und bleibt die Ermüdung folglich gering. Der Trick der es ermöglicht, immer wieder stundenlang harte Schläge zu fabrizieren, liegt also darin, das Handgelenk spät und plötzlich nach hinten zu beugen, damit es hochschnell in die Streckung zurückspringt. Und warum erreicht das Handgelenk seine volle Streckung nicht vor dem Impakt, ist hier sogar noch deutlich gebeugt? Weil genau in dieser Haltung die maximale Streckgeschwindigkeit erreicht ist. Von dieser Haltung an wird der Schlägerkopf wieder langsam. Die Mechanik der Anatomie erlaubt keine weitere Beschleunigung. Die Grenzen der Motorik sind erreicht, die Spielräume ausgeschöpft.

Begabte Sportler ereichen all das auf dem Wege der Intuition. Wer ihnen nacheifern will, braucht Intelligenz und einen unbeugsamen Lernwillen.



Als Tennistrainer möchte ich hierzu noch kurz meine Meinung abgeben.

Vic Braden, der wohl wissenschaftlich orientierteste Tennistrainer, hat dieses Phänomen schon vor Jahren bei Andre Agassi erkannt und er bezeichnet es als Prestretching the forearm; also Vordehnung der Unterarmmuskulatur. Er würde dies jedoch niemals als aktiven Handgelenkseinsatz bezeichnen. Hier ein Link zu einem Video wo Vic darüber redet:

http://www.tennisone.com/club/lessons/braden/agassi_fh/stretch.php

Bei dem obigen Federer Slow Motion Video (mit orangenem Shirt; der vorherige Schlag ist falsch getroffen) sieht man meiner Meinung nach deutlich, dass der Winkel zwischen Unterarm und Handgelenk in der Treffpunktphase also in den frames kurz vor und nach dem Treffpunkt ziemlich stabil bleibt. So hat Oliver oben ja auch geschrieben, dass es kein aktiver Einsatz im Sinne von nach vorne Löffeln ist, sondern ein reaktiver Einsatz.

Was bedeutet dies jedoch für die Praxis im Tennistraining ? Hierzu gibt es viele Überlegungen. Im Profi Herrentennis wird diese Vordehnung der Unterarmmuskulatur extrem viel eingesetzt. Bei den Profidamen hingegen eher weniger. Justine Henin ist eine der wenigen die dies wirklich deutlich macht. Warum ? Ich vermute, dass diese Vordehnung es ermöglicht deutlich mehr Spin zu erzeugen. (Henin spielt auch mit mehr Spin als die anderen Damen) Spin ohne ausreichende Geschwindigkeit ist jedoch nutzlos. Der trade-off zwischen spin und speed ist hier zu beachten. Versuchen die Damen mit mehr spin zu spielen, ohne die ausreichende Geschwindigkeit aufgrund ihrer körperlichen Voraussetzungen erzeugen zu können, so kann dies nachteilig sein. Ähnliches gilt für fast alle Freizeittennisspieler. Selbst wenn man dieses Element also dem durchschnittlichen Tennisspieler beibringen könnte, bin ich mir nicht sicher ob es ihn weiterbringen würde.

Hier ein Video von der Vorhand von Serena Williams bei der man einen ziemlich stabilen Winkel zwischen Unterarm und Handgelenk beobachten kann:



In der Praxis ist meiner Meinung nach das Damentennis (mit stabilem Handgelenk und weniger Unterarmrotation; also insgesamt weniger Spin) ein deutlich besseres Lernmodell für 99% aller Schüler. Auch Vic Braden unterrichtet ein stabiles Handgelenk was erstmal zu etwas geraderen Schlägen führt. Extrem begabte Schüler, die auf sehr hohem Niveau spielen, werden dann dieses Element der Vordehnung des Unterarms intuitiv zu ihrem Schwung hinzufügen.

In den vergangen Jahren habe ich extrem gute Ergebnisse beim Techniktraining damit erzielt, die gesamte kinetische Kette beizubringen und das Handgelenk der Schüler stabil zu lassen. Die Lockerheit im Handgelenk (also das Löffeln im Treffpunkt) ist in der Praxis sogar eines der größten Probleme vieler Tennisspieler! Meine Aufgabe in der Praxis besteht somit meist darin, dass Handgelenk erst einmal relativ stabil zu bekommen weil die Schüler extrem viele Bälle unsauber treffen.

Das Fazit des vorherigen Beitrages: Der Trick der es ermöglicht, immer wieder stundenlang harte Schläge zu fabrizieren, liegt also darin, das Handgelenk spät und plötzlich nach hinten zu beugen, damit es hochschnell in die Streckung zurückspringt halte ich für fragwürdig, da die Damen auf der Profitour ja auch stundenlang harte Schläge erzeugen ohne diese Vordehnung im Unterarm/Handgelenk.

Nichtsdestotrotz glaube ich, dass immer mehr Spieler auf sehr hohem Niveau und auch im Damentennis diese Vordehnung in Zukunft nutzen werden. Das Spiel entwickelt sich immer weiter und dies ist mit Sicherheit eine der neuesten Entwicklungen im Profibereich!

Wer sich noch näher für dieses Thema interessiert kann sich auch die Beiträge auf www.tennisplayer.net (zahlpflichtige Seite) anschauen. Hier wird auch in den Foren sehr viel über die Funktion des Handgelenks und die Vordehnung der Unterarmmuskulatur diskutiert.

Und hier noch ein cooles Video von Vic Braden aus seinem APAS Analysesystem zur Federer-Vorhand:







Danke Florian für Deinen Beitrag. Wenn das alles schon in Tennis-Foren diskutiert wird, müssen wir uns dazu hier nicht auch noch die Haare raufen. Aber vier Dinge muss ich dazu doch anmerken, da ja viele Tennisspieler irgendwann zum Golfen umsteigen und dann vor demselben Problem stehen:

1. Auch Serena Williams (man kann es deutlich sehen, wenn man nur genau und aufgeschlossen hinschaut, schon das Standbild macht es deutlich) und alle Topspieler dieser Welt und aller Zeiten, haben den Schläger im Handgelenk geschleudert. Am allerdeutlichsten war und ist es beim Aufschlag zu sehen. Und folglich hatten auch alle diesen Vordehnungs-Effekt (Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus – DVZ oder Muskelspindel-Reflex). Dieser ist sportwissenschaftliches Allgemeingut seit mindestens 50 Jahren. Ich selbst habe schon 1965 davon erfahren und als 10-Kämpfer ausgiebig davon profitiert. Dass die Tennisexperten dies angeblich erst bei Andrè Agassi entdeckt haben, halte ich folglich für ein Märchen oder für eine Blamage. Allerdings war er vielleicht der Erste, der auch bei der beidhändigen Rückhand mit Hände-Beugen-Stecken geschlagen hat. (Hat er.)

2. Da der Ball beim Golfen, anders als beim Tennis, meistens am Boden liegt, ist es unerlässlich, das Händegelenk erst kurz vor dem Impakt aus der Rückbeugung zu entlassen (release) und die Schlaghand vor dem Impakt niemals zur vollen Streckung zu bringen, da der Ball sonst nicht golftechnisch richtig (leicht abwärts) getroffen werden kann.

3. Man kann das Handgelenk zwar versuchen steif zu halten, aber es wird immer elastisch mitmachen. Das bedeutet: Es wird im Vorschwung des Armes von der Trägheit des Schlägers nach hinten belastet, dadurch gebeugt (wenn auch nur leicht), es wird sich danach automatisch wieder strecken; und dies ist ein dynamischer Beitrag zur Schlagkraft. Beim Golfen wie beim Tennis.

4. Natürlich ist ein Schlag mit einem Schläger von vornherein weniger anstrengend als ein Wurf aus der Hand. Der Körper muss ja beim Schlagen nur auf kurzen Wegen gedreht anstatt als ganzes beschleunigt werden. Und der zusätzliche Hebel erlaubt eine Beschleunigung des Schlägerkopfes, wie sie aus der Hand allein nicht zu erzeugen ist. U.a. deshalb fliegt der Hammer weiter als der Diskus, obwohl er mehr als dreimal so viel wiegt. Wer aber ohne reaktives Handgelenk Tennis spielt, wird schneller müde und/oder schlägt wesentlich weniger hart. Es fehlt ihm ein Glied in der Kette. Es entsteht keine Peitsche.

Ich denke daher, dass man auch beim Tennis durchaus von „Richtigem und Falschem Schlagen“ reden kann. Und dass das Richtige nicht den ausgemachten Talenten vorbehalten bleiben sollte. Ich habe selbst in den 80ern mit Touristen Tennis trainiert und kann sagen, dass im Gegensatz zum Golfen das Richtige Schlagen bei den meisten Schülern spontan gemacht wird. Die Schwierigkeiten entstanden immer nur dadurch, dass dies nicht bewusst genug war und folglich nicht beherrscht wurde. Meist störte dabei gerade diese irrige Meinung, man dürfe im Handgelenk auf keinen Fall nachgeben. Da war Abhilfe immer in wenigen Minuten oder einer Stunde geschaffen. Die Schüler waren erleichtert und begeistert.

Golfer tun sich da weit schwerer. Aber noch mal: das liegt daran dass der Ball am Boden liegt, und nur eine Fehlerspanne von +/- 5mm tolerabel ist.

Könnte es sein, dass in der Tennis-Didaktik dieselbe Revolution ansteht wie im Golfsport? Überraschen oder gar erstaunen würde es mich nicht.


Zuletzt bearbeitet: 29.11.10 19:28 von T_Zacharias_a


Vic Braden, “der (nach Florian Meyer) wohl wissenschaftlich orientierteste Tennistrainer” auf seiner Website: “In the skeletal view of Andrés unique forehand, you will see how he pre-stretches his forearm muscles in the middle of his stroke to allow him to gain great racquethead speed with a very short swing. Watch carefully; in the middle of his swing how his forearm goes forward while his racquet moves back. This movement is used to stretch the forearm muscles and turns them into a rubber ban mode.

Na bitte. Das einzige Wort an diesem Statement, das nicht stimmt, ist “unique”. Denn was VBraden bei AAgassi entdeckt hat, ist keines Falls „einzigartig“ sondern auf einem bestimmten technischen Niveau seit über hundert Jahren vollkommen normal. Und es ist auf jedem Niveau zu empfehlen und wert, erlernt und gelehrt zu werden.

Auch in der Tennis-Theorie scheitert die Beschreibung der richtigen Schlagtechnik wie in der Golf-Welt offenbar an der Tradition. Diese ist nicht revidiert worden, obwohl ihre Lehren in einer Zeit entstanden sind, als den Sportwissenschaftlern und Trainern noch keine Zeitlupen-Studien zur Verfügung standen. Nicht einmal seit es Instant-Video-Analysen mit Standbildschaltung gibt, hat sich die Fachwelt zum Umdenken veranlasst gesehen. Weiter hält man sich lieber daran, was die Könner aus ihrer subjektiven Selbstwahrnehmung berichten, als an das, was nun der Augenschein schon seit über 60 Jahren zu erkennen erlaubt, und was die Physik und Mechanik, die funktionale Anatomie und die sportwissenschaftliche Forschung längst verbindlich erklärt haben.

Vielleicht liegt all das auch nur an den Schwierigkeiten der meisten Menschen, mit dem Auge widerläufige Bewegungs-Segmente richtig wahrzunehmen. Jedenfalls lohnt es sich, wegen der Menschen, deren Freude am Sport von einem gewissen Maß an Erfolgsgefühlen abhängt, hier weiter am Ball zu bleiben.
Daher noch ein Vid zum Studieren:



Zuletzt bearbeitet: 01.12.10 00:18 von T_Zacharias_a


Hier haben wir noch zwei Experten, die in ihrem Kurzkommentar den Lag
und das Laden der Handgelenks-Muskulatur als Essential hervorheben.

Wer das weiter in Frage stellt, tritt auf der Suche nach den tieferen
Zusammenhängen in der Schlagdynamik auf der Stelle.

Wenn man diese Zusammenhänge dann endlich durchschaut, (mechanische und
motorische Wechselwirkung zwischen den Körperteilen und ihren Kräften)
ergibt sich für Technik und Lernweg mMn eine Priorität des Händeverhaltens
über alle anderen Bewegungselemente, ja eine Prioritätenliste, die bei den
Händen anfängt und über Arme, Schultern und Hüften zu den Beinen reicht,
also eine andere Reihenfolge, als sie von der motorischen Kette vorgegeben wird:

Was als Letztes dran ist, muss als Erstes erlernt werden.

Der talentierte Golfer/Tennisspieler scheint diesen ersten Lernschritt
übergangen zu haben. Vielleicht hat er dafür auch nur wenige Minuten
oder Schlagversuche gebraucht. Aber - das bestätigen alle großen Golflehrer,
und es ist auch für jeden nachdenkenden Mensch leicht zu verstehen -
Hände die Fehler machen, verderben jede noch so gut gemeinte Körperarbeit.
Ich sage: Infolge der erwähnten Wechselwirkungen be- und verhindern sie diese sogar.
Und damit ist ein Lernweg, der die Hände außer acht lässt oder sie erst
am Ende anzuleiten vorsieht, eine Irrfahrt mit fatal tragischem Ausgang.

Mein "Cartago delendam"...



Hände die Fehler machen, verderben jede noch so gut gemeinte Körperarbeit.
Ich sage: Infolge der erwähnten Wechselwirkungen be- und verhindern sie diese sogar.

Komisch, wo die Hände doch in der Lage sind, falsche Körperbewegungen auszugleichen.

Ich sage: Ohne der Kompensationsfähigkeit unserer wunderbaren Hände, würden man keinen Ball verünftig treffen können.

Wer das weiter in Frage stellt, tritt auf der Suche nach den tieferen Zusammenhängen in der Schlagdynamik auf der Stelle.







Cooles Video von dem schönen Kongress:
https://vimeo.com/37014388

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