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Thema: Adam Scotts Schwung |
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Schade, dass man bei den Anfangsbildern nicht den rechten Fuß sieht.
Wo zielt Adam eigentlich hin; ich meine die Bahn geht krass nach rechts. Die Ansprechhaltung sieht nicht nach Fade aus.
Mir gefällt der große Radius in seinem Schwung und das "späte Schlagen". Wirkt alles sehr ausbalanciert.
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Wahrscheinlich hat mein Pro heute morgen schon hier vorbeigeschaut. Ab 10 Uhr versuchte er mich nämlich - falls ich ihn richtig verstanden habe - zu genau so einem Schwung zu "überreden" (seufz)
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Bekanntermaßen hat Adam Scott ja einen fast genauso perfekten Schwung wie Tiger, dennoch:
Im 2. und 3.Bild scheint es für mich so, als ob die Hände sich etwas weit vom Körper entfernen und dadurch der Schlägerkopf hinter den Körper kommt.
Weiteres Indiz dafür auch im 4.Bild die flache Schaftebene und im 5.Bild ist der Schläger leicht gekreuzt - natürlich unter Vorbehalt, weil, wie von Dirkil schon erwähnt, der rechte Fuss nicht zu sehen ist.
Tiger hat da nach meiner Meinung die Ebenen noch ein wenig besser im Griff, kennt ja aber die gleichen Probleme aus der Vergangenheit.
Was meinen denn die Pros ?
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Ich bin kein Trainer!
Ich meine aber, dass Adam in der Aufschwungbewegung etwas zu früh die Handgelenke dorsal beugt. Dadurch kommt es "leider" zu dem Überschwung infolge einsetzender Zentrifugalkraft im OT. Ist das auch ein Kreuzen? (Gruß an Ollie!)
SeeGee
Zuletzt bearbeitet: 09.08.03 15:24 von Administrator
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Ich finde den Teeflug recht interessant*g*
Gruss Zedd
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Hi,
danke für diese Bilderreihe. Ich hab schon gedacht man bräuchte einen wirklich guten Schwung, um wirklich gut zu spielen.
Der Aufschwung ist ja eine kleine Katastrophe, man sieht mal wieder, dass der Aufschwung nur bedingt mit dem Abschwung zusammenhängt. Aber selbst im Abschwung könnte er die Hände zu Beginn des Abschwungs wohl noch mehr senken, woran sich dann mehr Unterarmrotation anschließen müsste.
Der Mann muss ein gigantisches Kurzspiel besitzen oder hat wie so viele gelernt mit Fehlern zu leben. :)
Ciao
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<<Ich hab schon gedacht man bräuchte einen wirklich guten Schwung, um wirklich gut zu spielen.>>
Nö.
<<Der Aufschwung ist ja eine kleine Katastrophe>>
Und zwar?
<<Aber selbst im Abschwung könnte er die Hände zu Beginn des Abschwungs wohl noch mehr senken, woran sich dann mehr Unterarmrotation anschließen müsste.>>
Was hätte das Deiner Meinung nach zur Folge?
Gruß, Sebastian
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Hi,
natürlich kann man sich darüber streiten, ob der Aufschwung überhaupt den Abschwung bedingt, wenn der Spieler zumindest annähernd konstant in eine halbwegs neutrale Position am Ende des Aufschwungs kommt. Dann ist es auch uU egal, dass man eben nicht perfekt auf den Ebenen ist, siehe Adam Scott. (von einer neutralen Schwungtechnik her [so wie ich diese bisher verstanden habe, man muss ja hier im Forum wirklich vorsichtig formulieren, sonst bekommt man ständig einen auf den Deckel] ist Adam zumindest auf diesen Fotos eben einfach nicht 100 % neutral; was jedoch auch egal ist, falls man die Ansicht vertritt, dass der Aufschwung mit dem Abschwung ....)
Wenn Mr. Scott, wie ich meine, früher seine Hände senken könnte, wenn möglich auch noch mit ein wenig mehr dorsalem Winkeln der Handgelencke, wäre er in der Lage früher zurück auf die Lieebene zu kommen und mit mehr Unterarmrotation dann nicht so flach, sondern steiler an den Ball zu kommen. (Aber natürlich ist es auch möglich, dass ich voll daneben liege; es sind zwar tolle Fotos, aber ob sie aus einem 100% richtigen Winkel für eine 100% richtige Beurteilung von einem Menschen mit lediglich 50% Wissen (mir) ausreichen, ...)
Scott wird schon wissen, was für sein Spiel das Beste ist. Ich meinerseits komme von der Lieebene und versuche so schnell wie mögliche auch wieder auf dieses zurück zu kommen, Adam könnte das meiner Ansicht nach früher schaffen (wenn er wollte).
ciao
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@Gewittergolfer
Perfekte Antwort!
Oder wie hats mal ein Tourspieler gesagt:
Please don't get too tied down with details about the swing. That is only the process. It is not the objective of the game. The golfer's job is to score low, not make a perfect swing. It's not even the golfer's job to hit perfect shots, it is to make a low score. Period.
servus horch
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