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Thema: Neuer Schwung: Sabine Z. |
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Wann war die denn im D-Kader?
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Wann war die denn im D-Kader?
Du meinst Sabine? 1994-1996 glaube ich.
Zuletzt bearbeitet: 03.02.03 20:57 von Administrator
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Bis 9 Uhr finde ich, die Hand entfernt sich zuweit vom Körper, dadurch setzt dann eine etwas zu starke Unterarmrotation ein, die dazu führt, daß der Schläger zu flach wird, wie man im 4. Bild gut erkennen kann.
Zum OT hin hab ich dann auch den eindruck, daß die Hände weiter laufen als die Schulter rotiert, was an einer zu extremen Schulterrotation zu beginn des Schwungs liegen könnte, kann ich aber anhand der Bilder nicht wirklich sagen.
Im Abschwung ist der Schläger dann auch leicht zu flach. Das führt dann dazu, daß die Hände vor dem Schlägerkopf sind. Dies kann zu Problemen führen.
Im Impact, der wirklich sehr gut getroffen ist, hab ich den Eindruck, daß der Schläger für ihren Schwung etwas zu steil ist. Der Schlägerkopf steht etwas auf der Spitze. Vielleicht sollte der Schläger 1 Grad Flach sein, wenn sie immer so an den Ball kommt.
Wüßte gerne mal etwas über ihren Ballflug!
Aber da sie ja im Kader war oder ist, kann das alles ja nicht so verkehrt sein. Der Ball muß ja dann schon irgendwie dahin fliegen, wo er hin soll!
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Wüßte gerne mal etwas über ihren Ballflug!
Das Bild kurz nach dem Treffmoment verrät etwas über den Punkt auf der Schlagfläche, den sie gerne — oder besser: nicht so gerne — benutzt.
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Hände vorn, Schläger flach und der Socket lässt grüßen!
Arnd
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Ja, das ist schon richtig! Aber sie wird bei ihrem Handicap ja nicht nur Socets schalgen, oder? Ich gehe aber mal davon aus, daß ihre Hauptprobleme entweder Pushslice oder Pullhook sind.
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Stimme mit der Meinung von Arnd vollkommen überein. Sockets verbinde ich immer mit zwei Begriffen; Flach und Spät. Den Eindruck das sie extrem spät schlägt habe ich nicht. Ich sehe eher das zu flache Wegnehmen (Hände vorne ; Schläger flach) als Grund für Ihre Sockets an. Daraus resultiert ein stark gekreutzter Schläger im OT und eine Position Hände vorne Schläger flach kurz vor dem Impact. Meine Korrektur: Beim Take-Away Hände näher zum rechten Oberschenkel, früher Winkeln, weniger Unterarmrotation bis 9 Uhr, danach mehr.
Folge : der Schläger wird weniger kreuzen. Und im Abschwung weniger flach werden, was eher die Blattmitte nach vorne bringt.
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Hallo!
Ich würde auch gerne etwas schreiben aber ohne den Ballflug zu wissen ist dies sinnlos,
da ich dann nur Spekulieren würde.
Danke Patrick
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Hallo Oliver,
liebe Forum-Teilnehmer,
Sabines Ballflugproblem waren damals fette Schläge und Sockets.
Vielleicht werdet ihr bald sehen, wie sich die Hütte und Sabines Schwung verändert haben.
Gruß,
Marc F.
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Hi an Alle!
Da es sich hier um mich selbst handelt: Ich war von 1993-1996 im D-Kader, und 1997 im C-Kader.
Probleme mit dem Ballflug auf dieser Aufnahme: Sockets und fette Schläge, aber Marc hat mich inzwischen wieder etwas besser hingebogen (weit von Perfektion entfernt).
Dennoch bin ich über weitere Analysen bzgl. dieses Schwunges dankbar.
Sabine
Zuletzt bearbeitet: 05.02.03 16:03 von Sabine
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Moin.
Schläger flach und Hände vorne beim Wegnehmen ist deutlich. Was interessant ist, daß sie nach 9 Uhr nicht steil, sondern flach und immer noch vorne ist, was für den Versuch des Legens sprechen könnte. Im OT ist sie nicht deutlich steil.
Mein Eindruck ist, daß die starke U-Arm-Rot. und die "Hände vorne", aber auch die Probleme im Abschwung durch eine zu späte und geringe Schulterdrehung mitverursacht werden.
Korr.: Über frühere Schulterrot. Hände mehr nach hinten, dabei Schäger vorne halten. Im Abschwung entsprechende Gegenbewegung (Hände runter und Schlägerkopf vorne halten). Dies sollte die Spitze des Schlägers mehr zum Ball bringen und verhindern, daß die Bälle fett getroffen werden.
Schöne Grüße
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Mich juckt’s schon in den Fingern: Ich schreib aber erst etwas, wenn Rainer sich geäußert hat. Er war der letzte Verbandtrainer, der die Verantwortung hatte; das verlangt schon der Respekt vor dem dienstältesten amtierenden Nationaltrainer.
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Für mich macht es den Eindruck, als ob Sabine erst ím Übergang kreuzt und dadurch den Abschwung entgegen ihrer und unserer Vorstellung gestaltet.
Ein ganz kurzes absichtliches Legen des Schlägers im Beginn des Abschwungs könnte man versuchen. Dieses sollte durch den anschließenden automatischen Impuls ( Schlägerkopf geht dann nach vorne) einen Schläger produzieren der besser auf der Ebene runter kommt.
Der Schläger hat Lag und wird recht ordentlich geladen. Mich würde interessieren, wie die Bilder kurz vorm Impact aussehen. Der Griff scheint ein wenig schwach. Die Schlagfläche ist geöffnet, obwohl der Handrücken ( fast) nicht dorsal gebeugt ist.
Wie sind die Flugkurven bei den ordentlich getroffenen Bällen?
Ich bin auch sehr auf Rainers und Olivers Meinung gespannt und freue mich davon wieder etwas lernen zu können.
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Hallo Jan,
interessanter Beitrag, mit dem Legen im Übergang.
Da die Aufnahmen schon etwas älter sind, weiß ich den
Ballflug nicht mehr ganz genau. Es waren meiner Meinung nach Pushes. Die würden auch zum damaligen Schwungbild passen.
Vielleicht sagt Sabine selber nochmal etwas dazu.
Gruß,
Marc
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