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Thema: Integration im deutschen Sozialstaat


Das ist zwar nicht ganz wie der amerikanische Traum (durch Eigeninitiative vom Tellerwäscher zum Millionär), aber eben ein deutscher Traum: vom Sozialhilfeempfänger zum Villabewohner in Bogenhausen. So sehr ich der Familie eine schöne Wohnung gönne, aber noch schöner wäre es, wenn ihnen jemand das Geld freiwillig gespendet hätte.




Zuletzt bearbeitet: 04.08.11 20:57 von Administrator
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Hallo Oliver,

Oliver_Heuler_p:
Villabewohner in Bogenhausen

Das hört sich nach "richtig teuer" an! Ist es im konkreten Fall aber gar nicht.

Ich wohne alleine in München/Neuperlach in einer 47 qm Wohnung und bezahle 700 EUR. Das macht 700 EUR pro Person und ca. 15 EUR pro qm.

Für die Villabewohner werden 100 EUR pro Person und ca. 8,50 EUR pro qm bezahlt.

Aber sicher, eine Blechhütten-Siedlung auf dem Land wäre billiger.

Gruss

Frank



Dieser Artikel legt nahe, dass die Bedürftigen gar nicht das Problem sind. Selbst wenn man davon ausgeht, das man von dem, was man fördert, immmer mehr bekommt. Das Problem ist die systemimmanente Ineffizienz des Staates:

> Umverteilung: Das soziale Mammut



In der letzten Folge von Entweder Broder erfährt meine einige Kuriositäten über den deutschen Sozialstaat. Auch nett: Wie lange darf ein Hase in Deutschland arbeiten? 6 Stunden, is klar.
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8507308

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